El secreto de sus ojos
DAS GEHEIMNIS IN IHREN AUGEN
Argentinien im Jahr 2009. Benjamin Esposito, ein pensionierter Kriminalbeamter kommt innerlich nicht zur Ruhe. Ein grausamer Mordfall an einer jungen Lehrerin, dessen Ermittlungen er vor 25 Jahren leitete, hält ihn nach wie vor gefangen. Er beschließt ein Buch über die nach wie vor nicht lückenlos geklärten Ereignisse jener Tage zu schreiben und begibt sich somit auf eine Reise in die Vergangenheit jener blutigen Ära Argentiniens, die den Stempel der Militärjunta trägt. In episodischen Rückblenden erfährt der Zuseher wie jene Geschichte sich langsam zu entwickeln beginnt. Unaufgeregt taucht man zunächst in das beschauliche Arbeitsumfeld Espositos ein, geprägt von der engen Freundschaft zu seinem schrullig-liebenswerten Arbeitskollegen, der dem Alkohol sehr zugetan ist und der starken emotionalen Verbindung zu seiner jungen Vorgesetzen, der Richterin Irene Hastings. Zwei Ereignisse –gegensätzlich, doch beide von bleibender Wirkung – werden sich in Espositos Seele unauslöschlich verewigen: die Begegnung mit Irene und das Bildnis der jungen Ermordeten. Zunächst scheint der Fall schnell geklärt zu sein, denn die erforderlichen Schuldigen, um die Akte zu schließen, sind Dank der fragwürdigen Methoden eines Arbeitskollegen Espositos schnell gefunden und anhand eines gewaltsam erpressten Geständnisses auch schnell hinter Gittern.
Februar Stammtisch
HEUTE! Montag 28.02.11, jung:grün Stammtisch im Shakespeare um 19h!
Der erste jung:grün Stammtisch 2011 fand am Montag, 31. Jänner 2011 im Shakespeare statt. Es gab viele Punkte, Aktionen und Pläne zu besprechen.
Das Phänomen Gentrifizierung wurde näher besprochen und Strategien angedacht wie man dagegen vorgehen könnte, um zu verhindern, dass als Resultat eine Durchmischung in betroffenen Vierteln fehlt. Die Gentrifizierung (engl. Gentrification) ist ein in der Stadtgeographie verwendeter Begriff, der einen sozialen Umstrukturierungsprozess eines innenstadtnahen Stadtteils beschreibt. Konkret geht es dabei um soziokulturelle Veränderungen eines Viertel, in dem zunehmend Immobilien von wohlhabenden Eigentümern übernommen und baulich verändert werden. Im Bereich der Stadtentwicklung ist die Gentrifizierung seit einiger Zeit zentrales Thema und stellt ein Konfliktfeld dar.
50 Einfache Wege zum Glück
50 EINFACHE WEGE ZUM GLÜCK
Von Jean Christoph Berndt, Christine Koller
Erschienen im Westend Verlag 2010
Jean Christoph Berndt und Christine Koller „50 Einfache Wege zum Glück“ lautet der Titel des schmalen Ratgeber Taschenbuches erschienen im Westendverlag (Tochterverlag des Piperverlages). Glück kann auf indirekte Weise durch forcierte Lektüre von guten Ratgeber Büchern, und den damit eingeleiteten Selbstreflexionsprozess hervorgerufen werden. Denn es ist wissenschaftlich erwiesen das Lesen den Menschen sozial weiter bringt- oder eben nicht, siehe Analphabeten Problem oder schlechte Ergebnisse der Pisa Studie. Laut „Happy Planet Index“ (eine Studie der New Economics Foundation) spielen Geld, Macht, Konsum und die Aussicht auf ein hohes Lebensalter eher eine untergeordnete Rolle was das Thema Glücksempfinden anbelangt. Das ist doch verblüffend in einer Gesellschaft die sich weitgehend über materielle Dinge und Konsum definiert.
Stammtisch am 31. Jänner
Das neue Jahr ist schon voll da – und es wird auch wieder Zeit für unseren Stammtisch! Wir behalten unseren Rhythmus bei, und treffen uns weiterhin am letzten Montag im Monat. Daher hier die Einladung zum ersten jung:grün Stammtisch 2011:
Montag, 31. Jänner 2011, 19 Uhr im Shakespeare
Die Tagesordnung wird sich erst vor Ort so richtig gestalten, aber diese Bereiche wären mir ein Anliegen:
- Zwischenbericht Gartenprojekte
- Bericht aus dem Gemeinderat
- Bericht Umzug – die GRÜNEN ziehen um – in die Glockengasse 6!
- Aktionismus: Es gibt so viele gute Ideen, vielleicht können wir da ein paar umsetzen („alternative Stadtführungen“, guerilla gardening)
- Kooperationen
- Gibt es von eurer Seite Themen?
Ich freu mich, viele von euch dort zu treffen – vielleicht schaffen wir so was wie einen Jahresplan?
Liebe Grüße, Barbara
…..und es regnete tote Vögel vom Himmel
Wie in einer apokalyptischen Hollywoodverfilmung mutet es an, wenn man die Meldungen der letzten Wochen um den 31.12.2010 verfolgt. Nicht nur, dass es das Jahr 2011 nicht gerade unter einen guten nächtlichen Stern stellt und auch nicht gerade glücksverheißend wirkt, es ist auch befremdend und gar unglaubwürdig, liest man sich den Erklärungsversuch von offizieller Seite für das plötzliche und lokal nicht begrenzte Massensterben durch.
Ornithologen sprechen von Zahlen in Größen von bis zu 40 Vögeln, die zum Beispiel durch plötzliche Erschöpfung nach weiten Flugstrecken ohne Rastmöglichkeit ins Meer fallen und dann an Land gespült werden. Wenn 5000 Vögel beschränkt auf einen überschaubaren Ort (Beebe in den USA) aber so ganz plötzlich – da der Winter ja so ungewöhnlich kalt war in diesem Jahr und die Silvesterknallerei ja bekannt ist dafür – jedes Jahr ein Massensterben von Tieren auszulösen, könnte es durchaus sein, dass es diesmal den Rotschultersterlingen an den Kragen gegangen ist.


















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