Die Lügen vom billigen Atomstrom

| 29. April 2011

und die Märchen über Endlagersicherheit:


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Nächster jung:grün Stammtisch

| 27. April 2011

Montag, 2. Mai – 19 Uhr im Shakespeare!

Der jung:grün Stammtisch im April verschiebt sich um eine Woche wegen der Osterfeiertage und der Atomausstieg-Demo-Veranstaltung am Ostermontag! Wir treffen uns eine Woche später am Montag, 2. Mai 2011, wie immer um 19h im Shakespeare:-)

In Salzburg ist was los!

| 11. April 2011

In Salzburg tut sich was im Moment. Viele Aktionen, Diskussionen und Veranstaltungen wecken die Stadt aus dem Winterschlaf!

Die Critical Mass hatte am 25. März 2011 Saisonstart in Salzburg. 80 Teilnehmer haben sich am letzten Freitag des Monats um 17 Uhr beim Kongresshaus/Eingang Kurpark zum gemeinsamen Radfahren getroffen, nach dem Motto “Wir blockieren den Verkehr nicht, wir sind Teil des Verkehrs”. Viele bunt geschmückte Fahrräder machten sich mit musikalischer Begleitung auf die Reise. Die nächste Critical Mass ist am 29. April 2011.

Bei der Anti-Atom-Mahnwache treffen sich viele Menschen jeden Montag um 19.00 beim Wackersdorf-Denkmal (Nähe Mozartplatz) um sich für ein endgültiges Ende der atomaren Energiegewinnung einzusetzen und eine atomkraftfreie Zukunft zu erreichen. Die Bewegung findet in vielen Städten Europas statt. Nächste Mahnwache ist heute 11. April 2011 um 19 Uhr. Die Unterschriftenaktion „Atomausstieg jetzt!“ von den Grünen Salzburg wurde im März zweimal auf der Schranne organisiert. Sehr viele Menschen unterschrieben die von Global2000 initiierte und von den Grünen unterstützte Aktion. Der Anti-Nuclear Flashmob hat letzten Freitag den 8. April mit einem regelrechten Massensterben in der Getreidegasse für Aufregung gesorgt. Viele Flashmob Supporter verteilten sich in Kleingruppen in der Getreidegasse. Eine Person mit schwarzem Schirm und gelbem Radioaktivitätszeichen gab das Zeichen für den Start der Aktion.

Junge Menschen gegen Atomkraft

| 1. April 2011

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, sehr geehrte Bundesregierung,

wir wenden uns an Sie als junge Menschen in Deutschland. Wir sind Auszubildende, Schülerinnen und Schüler, Studierende und Promovierende, junge Berufstätige oder Erwebssuchende, die durch die jetzigen Ereignisse und die Katastrophe in Japan stark bewegt wurden. Wir sind bestürzt über die vielen Opfer, die durch den Tsunami und das Erdbeben zu beklagen sind und empfinden Mitgefühl und Solidarität mit den Opfern und ihren Familien.

Gleichzeitig gibt uns die Atomkatastrophe im Osten des Landes aber auch Anlass zu Sorge. Denn sie zeigt: Das Risiko der Nutzung von Kernenergie ist zu hoch!

Viele von uns haben den Reaktorunfall von Tschernobyl vor 25 Jahren nicht miterlebt, viele von uns sind bislang nie unmittelbar mit einer nuklearen Katastrophe konfrontiert worden. Für andere wiederum gehört die Katastrophe von Tschernobyl mit zu den frühesten Kindheitserfahrungen. Bislang hatten viele von uns aber auch das nötige Vertrauen in die Regierung, dass diese die richtigen Entscheidungen treffen und die Risiken so gut wie möglich abschätzen würde.

El secreto de sus ojos

| 8. März 2011

DAS GEHEIMNIS IN IHREN AUGEN

Argentinien im Jahr 2009. Benjamin Esposito, ein pensionierter Kriminalbeamter kommt innerlich nicht zur Ruhe. Ein grausamer Mordfall an einer jungen Lehrerin, dessen Ermittlungen er vor 25 Jahren leitete, hält ihn nach wie vor gefangen. Er beschließt ein Buch über die nach wie vor nicht lückenlos geklärten  Ereignisse jener Tage zu schreiben und begibt sich somit auf eine Reise in die Vergangenheit jener blutigen Ära Argentiniens, die den Stempel der Militärjunta trägt. In episodischen Rückblenden erfährt der Zuseher wie jene Geschichte sich langsam zu entwickeln beginnt. Unaufgeregt taucht man zunächst in das beschauliche Arbeitsumfeld Espositos ein, geprägt von der engen Freundschaft zu seinem schrullig-liebenswerten Arbeitskollegen, der dem Alkohol sehr zugetan ist und der starken emotionalen Verbindung zu seiner jungen Vorgesetzen, der Richterin Irene Hastings. Zwei Ereignisse –gegensätzlich, doch beide von bleibender Wirkung – werden sich in Espositos Seele unauslöschlich verewigen: die Begegnung mit Irene und das Bildnis der jungen Ermordeten. Zunächst scheint der Fall schnell geklärt zu sein, denn die erforderlichen Schuldigen, um die Akte zu schließen, sind Dank der fragwürdigen Methoden eines Arbeitskollegen Espositos schnell gefunden und anhand eines gewaltsam erpressten Geständnisses auch schnell hinter Gittern.

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